Unser aller Trinkwasser ist sicher.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zur Entstehung des Adelholzener Mineralwassers, zu unseren umfangreichen Monitoring-Maßnahmen und zur nachhaltigen und sozialen Ausrichtung der Adelholzener Alpenquellen.

Wasser- und Quellschutz: Unsere oberste Priorität.

Adelholzener Mineralwasser ist von Natur aus rein. Der Grund dafür liegt in seiner besonderen Herkunft. Diese Herkunft und Reinheit gilt es mit allen Mitteln zu bewahren und aus diesem Grund legen wir großen Wert auf den Schutz dieses besonderen Mineralwasservorkommens. Nur so bleibt unser Adelholzener Mineralwasser auch für die nächsten Generationen erhalten.

Unsere Wasserentnahme hat keine Auswirkung auf die Trinkwasserversorgung.

Die Adelholzener Alpenquellen und die gemeindliche Trinkwasserversorgung entnehmen ihren Wasserbedarf aus jeweils unterschiedlichen Grundwasserschichten. Während sich die reguläre Trinkwasserversorgung von Bergen mit der Ägidiusquelle auf das sogenannte obere Grundwasserstockwerk stützt, entnimmt die Firma Adelholzener ihr Mineralwasser aus einem anderen, tiefer gelegenen Grundwasserstockwerk. Ein Konflikt oder eine Abhängigkeit zwischen diesen beiden Nutzungen besteht nicht und ist auch künftig nicht zu erwarten.

Unabhängige Hydrogeologen monitoren unsere Quellen laufend.

Intensives Grundwassermonitoring und ökologische Begleituntersuchungen wurden und werden laufend durchgeführt. Die Ergebnisse beweisen, dass keine negativen Beeinträchtigungen durch die Wasserförderung entstanden sind. Auch zukünftig werden an den Grund­wassermessstellen kontinuierlich Messungen der Wasserstände und Druckpotentiale vorgenommen. Dadurch stellen die Adelholzener Alpenquellen sicher, dass die Förderung des Mineralwassers nachhaltig ist und auch zukünftig bleibt.

Adelholzener ist schon jetzt klimaneutral und bleibt es auch in Zukunft.

Unser Unternehmensstandort ist seit Januar 2021 klimaneutral. Hierfür haben wir unseren Carbon Footprint für das Jahr 2020 überprüft. Durch Umstieg auf 100 % Grünstrom aus Wasserkraft konnten die indirekten Emissionen auf 0 reduziert werden. Verbleibende Restemissionen gleichen wir durch enge Zusammen­arbeit mit dem zertifizierten Klimaschutz-Unternehmen ClimatePartner aus.

100% unserer Erlöse dienen sozialen Zwecken.

Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern. 100% der Erlöse gehen nach Investitionen in die sozialen Projekte des Ordens, wie beispielsweise Senioren- und Pfelgeeinrichtungen oder Krankenhäuser.

Gleiches Wasserrecht wie heute.

Wir wollen unser Wasserrecht erhalten. Nicht erweitern. Die heute genehmigte Entnahme-Menge soll unverändert gleich bleiben. Die neuen Wasserrechtsanträge sind notwendig, weil die laufenden – seit jeher befristeten – Genehmigungen zum Jahr 2025 auslaufen. Wir bereiten diese Anträge sorgfältig und öffentlich transparent vor – vollkommen unabhängig von unserer Standort-Entwicklung Perspektive 2040.

Wir investieren in den Naturschutz hier vor Ort.

Wir fördern aktiv den Naturschutz in unserer Nachbar­schaft und Umgebung. Unter anderem bewirtschaften Adelholzener und die Barmherzigen Schwestern ca. 65 ha gesunden, eigenen Mischwald und versorgen mit Hack­schnitzel zur autarken Heizversorgung das Alten- und Pflegeheim St. Hildegard. Darüber hinaus bewirtschaften wir 36 ha nachhaltige Weideflächen sowie 10 ha Streuwiesen nach Kulturlandschaftsprogramm im Bergener Moos. Weitere 2 ha Streuobstwiesen bilden wertvolle Ausgleichsflächen.

Unser Wasser entstammt nachhaltigen Quellen.

Nachhaltigkeit ist für uns die Verpflichtung, schonend mit Ressourcen umzugehen und soziale Ziele zu beachten. Das Brunnengebiet für unser Adelholzener Mineralwasser liegt zum Großteil im Fauna-Flora-Habitat „Moore süd­lich des Chiemsees“ und zum Teil im Naturschutzgebiet Bergener Moos am Fuße des Hochfelln. Hier wird der nachhaltige Schutz der sensiblen Natur gelebt und es gibt keine Tier- oder Agrarwirtschaft.

Unsere Tradition trägt unsere Perspektive.

Die vergangenen Jahrzehnte haben gezeigt, dass wir kontinuierlich moderat wachsen. Unsere Zukunftsstrategie verfolgt das Ziel des gesunden Wachstums – Schritt für Schritt. So wollen wir auch in den kommenden 20 Jahren die Arbeitsplätze unserer bestehenden 600 Mitarbeiter sichern und je nach Bedarf zusätzliche Arbeitsplätze in allen Unternehmensbereichen schaffen. Damit bleiben wir auch langfristig einer der großen und sicheren Arbeitgeber im Landkreis Traunstein.

Wir fördern den Klima- und Ressourcenschutz.

Das Klima zu schützen, heißt, sich selbst zu schützen – sowohl für uns als Unternehmen als auch für den einzelnen Menschen als Teil einer großen Gemeinschaft. Adelholzener ist sich seiner Verantwortung innerhalb dieses Systems bewusst. Deshalb haben wir eine Klima­schutzstrategie entwickelt, durch die wir einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Der Weg des Wassers durch den Berg

Der größte Teil des Niederschlags fließt durch den Berg ins oberflächennahe Grundwasser. Der restliche Teil sickert weiter hindurch bis in tiefere Grundwasser. Nur ein kleiner Teil dieses tieferen Grundwassers wird für Mineralwasser gefördert.

Fakten: Sicheres Wasser für alle

Erfahren Sie Fakten dazu, warum unser aller Trinkwasser sicher ist und was Adelholzener bereits heute unternimmt, um dies auch für die Zukunft sicherzustellen.