Tradition und
Geschichte

Die Adelholzener Alpenquellen GmbH ist tief in der Region verwurzelt, in der sie beheimatet ist. Das Unternehmen befindet sich am Fuße des Hochfelln – direkt in den Bayerischen Alpen. Die PrimusQuelle, der Ursprung des Unternehmens, ist seit 1907 im Besitz der Kongregation.

Mit Glück gefunden, mit Plan genutzt

Ursprünglich wurde die Liegenschaft des Kurbads Adelholzen als Erholungsort für die hauptsächlich in München wirkenden Schwestern erworben, damit diese dort Kraft für ihre tägliche Arbeit schöpfen konnten. Die PrimusQuelle war seinerzeit nicht mehr als ein glücklicher Miterwerb. Ein Umstand, den die Schwestern im Laufe der Zeit mit Weitsicht und weltlicher Vernunft in ein Unternehmen ausbauen konnten, das ihnen viele ihrer heute noch betriebenen Einrichtungen in diesem Umfang überhaupt erst ermöglichte. Zu Beginn wurde das hier entspringende Heilwasser, das in der Region schon lange für seine wohltuende Wirkung bekannt war, noch in aufwändiger Handarbeit von den Schwestern selbst abgefüllt. Mittlerweile verläuft die Abfüllung natürlich industriell.

2021

Ein Meilenstein in den Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens ist erreicht: Der Unternehmensstandort Bad Adelholzen produziert zu 100 % klima- neutral (in Scope 1 und 2).

Das St. Primus Heilwasser wird ergänzt um zwei Mineralwässer und zwei Schorlen. Damit entsteht eine neu positionierte Produktlinie unter dem Markennamen „St. Primus“, welche erstmals das Wasser aus der Adelholzener PrimusQuelle einem größeren Verbraucherkreis zugänglich macht.

2020

Adelholzener wird zum drittgrößten Anbieter im deutschlandweiten Mineralwassermarkt. Begleitet ist der nationale Markenauftritt von starken nationalen TV-Kampagnen.

2019-2020

Das Unternehmen beschließt eine Infrastrukturerweiterung und verabschiedet das größte Investitionsprogramm der Unternehmensgeschichte. Teile des Programmes sind ein Hochregallager, um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, sowie eine neue Glasabfüllanlage nach neusten technischen Standards.

2011

Das schon früh von nachhaltigem Denken und einer verbraucherorientierten Gebindestrategie bestimmte Unternehmen führt das Individual-Glasgebinde ein. In einem damals rückläufigen Glasmarkt eine mutige Entscheidung, die sich heute mehr denn je als richtig erwiesen hat.

2007

Einführung von Bio-Produkten mit Früchten aus kontrolliert biologischem Anbau. Je nach Verfügbarkeit bietet Adelholzener höchste Qualität mit naturlandzertifizierten Direktsäften aus der Region.

2002

Die intern oft als Demut gegenüber dem Verbraucher bezeichnete Haltung führt zu einer noch stärkeren Gebindevielfalt im PET-Mehrwegbereich. Adelholzener führt die Kompaktbox mit der verbraucherorientierten Flaschengröße von 0,75 Litern ein.

Adelholzener bietet speziell für die Gastronomie eine eigene Glas-Individualflasche an. Neben Mineralwasser werden auch Erfrischungsgetränke aus biologischem Anbau in exklusiver Optik angeboten.

2001

Einführung von Active O2 im PET-Einweggebinde. Der Mineralbrunnen wird damit zum national agierenden Marktteilnehmer. Begleitet wird das neue und einzigartige Produktkonzept erstmals von breit angelegter TV-Werbung.

1998

Um sich gegen den nationalen und internationalen Wettbewerb zu behaupten führt Adelholzener seine eigenen PET-Mehrweg-Individualflaschen ein. Damit nehmen sie eine Vorreiterrolle ein.

1977

Neben der PrimusQuelle wird eine neue Mineralwasserquelle im Bergener Moos erschlossen. Bis heute speist die AlpenQuell Bergen alle Mineralwasserprodukte des Unternehmens, mit Ausnahme der St.-Primus-Linie.

1970

Nach Jahrzehnten regionalen Erfolges rüstet das Unternehmen auf Industriestandards auf. Unterhalb des Schwesternwohnheims wird die erste moderne Abfüllanlage in Betrieb genommen. Aus der kleinen Füllerei wird ein moderner Industriebetrieb.

1939

Die PrimusQuelle wird staatlich anerkannte Heilquelle. Bis heute wird das St. Primus Heilwasser vertrieben.

1907

Erwerb des Kurbades Bad Adelholzen als Erholungsareal für die in München arbeitenden Schwestern durch die Kongregation. Die Schwestern beginnen das Wasser aus der zugehörigen PrimusQuelle in Handarbeit abzufüllen und zu vertreiben.

286 N. Chris­tus

Der römische Legionär Primus entdeckt der Legende nach die Quelle „Im Holze Andlo“. Nach seinem Märtyrertod im Zeitalter der römischen Christenverfolgung wird der christliche Prediger später heiliggesprochen.

Besucherzentrum Wasserwelt

Neben sämtlichen Informationen über unsere Produkte können Sie in unserer Wasserwelt auch mehr über die Historie unseres Unternehmens, sowie unseres Gesellschafters, den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, erfahren.